Maerki Baumann & Co. AG zum 11. Mal von der Redaktion des Elite Reports mit «summa cum laude» ausgezeichnet.

Medienmitteilung, 27. November 2018

Maerki Baumann & Co. AG zum 11. Mal von der Redaktion des Elite Reports mit «summa cum laude» ausgezeichnet

Maerki Baumann vermochte ihre starke Position der vergangenen Jahre gezielt auszubauen und hat in diesem Jahr zum 11. Mal in Folge die Höchstwertung «summa cum laude» erhalten. Der Elite Report der Vermögensverwalter untersuchte 354 Banken und Vermögensverwaltungsspezialisten aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und dem Fürstentum Liechtenstein. Die Testergebnisse wurden auf der Grundlage eines Fragebogens zur Unternehmung, mittels Testbesuchen («Mystery Shopping») sowie einer Befragung von ausgewählten Referenzkunden erhoben. Bei der Beurteilung wurden Kriterien wie Kundenorientierung, Beraterqualität, Service, Preis-Leistungsverhältnis, Produkttransparenz, Expertise und Individualisierungsgrad verwendet.

Die Jury des Fachmagazins Elite Report hat am 27. November 2018 zur Preisverleihung nach München eingeladen. Die Auszeichnung nahmen die Geschäftsleitungsmitglieder Lukas S. Risi und Dr. Alexander Ising persönlich entgegen.

Maerki Baumann & Co. AG – Privatbank

Die Privatbank Maerki Baumann & Co. AG mit Sitz in Zürich konzentriert sich auf ihre Kernkompetenzen in der Anlageberatung und Vermögensverwaltung sowie in der Betreuung unabhängiger Vermögensverwalter. Das Traditionshaus differenziert sich als langfristig orientiertes, nichtbörsenkotiertes Familienunternehmen, das seine Dienstleistungen ausschliesslich aus der Schweiz heraus anbietet. Die auf Unabhängigkeit, Sicherheit und Transparenz ausgerichtete Anlagephilosophie zeigt sich im Verzicht auf eigene Produkte, der sehr soliden Eigenkapitalbasis sowie der gut nachvollziehbaren Bankleistung. Mit ihrem modularen Anlageansatz unterstreicht die Privatbank ihren Anspruch, Bewährtes mit Neuartigem zu verbinden. Maerki Baumann verwaltet derzeit Vermögen im Umfang von rund CHF 7,5 Milliarden, wovon 80 % aus der Schweiz und 10 % aus Deutschland stammen.

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