Renditechancen mit nachhaltigen Vermögensanlagen

Renditechancen mit nachhaltigen Vermögensanlagen

Finanzthema, November 2020

Renditechancen mit nachhaltigen Vermögensanlagen

«Wind of Change»
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, woraus ein erkennbares gesellschaftliches Umdenken resultiert, das zunehmend zu einem bewussteren Lebensstil und dem Wunsch nach mehr Transparenz und Aufklärung führt. Dieser Wandel spiegelt sich auch im Anlageverhalten von Privatpersonen und institutionellen Anlegern wider: Es werden vermehrt Vermögensanlagen gesucht, die eine positive Wirkung auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erzielen, sogenannte «ESG»-Anlagen Environment, Social, Governance. Die Einhaltung strenger Nachhaltigkeitskriterien gewinnt bei Anlegern – nebst der finanziellen Rendite – daher auffallend an Bedeutung.

Generation Y – Eine Generation als Wegweiser
Als Treiber dieser Entwicklung wird der Generation Y (oder «Millennials»; geboren zwischen 1981 und 1996 = 24–39 Jahre) eine entscheidende Rolle zugetragen. Warum?

Die Generation Y gilt als ausgesprochen bildungsorientiert und informiert und besitzt eine hohe digitale Affinität. Als sogenannte «Digital Natives» erwarten sie einen verlässlichen Digitalzugang zu Finanzdienstleistungen und deren Onlineangebote.

«Wir befinden uns in einer Welt, die sich aufgrund der Digitalisierung und deren Verschmelzung mit traditionellen Bereichen rasant verändert.»

Rein digitale Angebote reichen ihnen aber bei der Geldanlage häufig nicht aus. Vielmehr möchten sie ihre individuelle Lebenssituation verstanden und berücksichtigt wissen. Aus diesem Grund orientiert sich die Generation Y trotz ihres Dranges nach Eigenständigkeit stark an Experten oder Bezugspersonen. Sie schätzen und verlangen den direkten Dialog mit Beratern, von denen sie Kompetenz und Lebenserfahrung sowie eine klare Meinung wünschen. Zudem erwartet die Generation Y sowohl von Banken als auch von Vermögensverwaltern umfängliche Aufklärung zu den Chancen und Risiken einer Geldanlage wie auch zu den volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen.

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Generation Y bis zum Jahr 2025 drei Viertel der weltweiten Arbeitskräfte ausmachen wird, 86 Prozent in Schwellenländern leben und heute bereits ein Vermögen von 24’000 Milliarden US-Dollar halten, ist es für die Finanzbranche unabdingbar, die Bedürfnisse dieser Generation zu verstehen und deren Verhalten bei Vermögensanlagen zu untersuchen. So z. B. das hohe Interesse an Megatrends wie Urbanisierung, Automatisierung und neuartige Mobilität. Denn: Die Generation Y wünscht sich neben einer ansehnlichen Rendite mit ihrer Investition einen überschaubaren ökologischen Fussabdruck. Dieses Verhalten dient als Wegweiser für die Zukunft: Eine Welt, die sich aufgrund der Digitalisierung und deren Verschmelzung mit traditionellen Bereichen rasant verändert.

Achtung «Greenwashing»! Wenn zu grün gewaschen wird…

Auch bei Finanzunternehmen wird jede Menge «Greenwashing » betrieben. Greenwashing?

Greenwashing ist eine «Imagepolitur», die dem Zeitgeist entsprechen soll, jedoch häufig lediglich auf dem Fundament des Opportunismus errichtet wird. Vielfach stützen sich Banken auf die Einhaltung der ESG-Kriterien, die sich vermehrt nur auf die betrieblichen Prozesse fokussieren, jedoch nicht auf die Resultate und die volkswirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Aspekte. Diese Vorgehensweise führt in den meisten Fällen zu einer grossen Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Anleger und der Realität.

Indizien für Greenwashing können beispielsweise sein, wenn:

  • Nachhaltige Produkte angeboten werden, diese aber einen Nachweis der positiven Wirkung vermissen lassen oder ein unverständliches Reporting aufweisen,
  • In der Öffentlichkeitsarbeit bewusst die Nachhaltigkeit hervorgehoben, bei den Anlegern jedoch nicht darauf eingegangen wird,
  • Mehrheitlich Fonds angeboten werden, die keinen bis nur schwachen Nachhaltigkeitsfilter anwenden.

Regulierung – Chance für nachhaltige Vermögensanlagen
Ein Aktionsplan der Europäischen Union (EU) sieht neue Bestimmungen vor, die den Einfluss auf nachhaltige Anlagen verstärken wird: Die Bedingungen für ein einheitliches Klassifizierungssystem im Bereich umweltverträglicher wirtschaftlicher Tätigkeiten sollen festgelegt werden.1

Doch: Wie integrieren institutionelle Anleger und Vermögensverwalter die Nachhaltigkeitsfaktoren in ihre Risikoprozesse?

Die EU fordert zukünftig für die Beantwortung solcher Fragen volle Transparenz und sieht eine nachvollziehbare Offenlegung vor. Zudem soll Anlegern ein besseres Verständnis der Kohlenstoff-Belastung ihrer Vermögensanlagen ermöglicht werden. Diese Massnahmen dürften in naher Zukunft den EU-Finanzsektor wie auch den Finanzplatz Schweiz noch näher an die Nachhaltigkeit heranführen.

Die Schweiz als führender Standort
Der Bundesrat hat per 24. Juni 2020 bereits einen grossen Schritt in diese Richtung getätigt, in dem er einen Bericht inklusive Leitlinien zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor verabschiedete.2 Er will damit die Schweiz zu einem führenden Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen machen. Dabei sollen eine finanzielle Rendite und positive soziale sowie ökologische Bestrebungen nicht im Widerspruch zueinanderstehen.

«Weltweit wächst das Bewusstsein für Umwelt und veränderte Verbraucherpräferenzen, welche – gepaart mit Regulierungsmassnahmen – zu nachhaltigen Anpassungen der Anlageportfolios führen.»

«Sustainable Finance» wird vom Bundesrat als grosse Chance für den Schweizer Finanzplatz sowie als relevanten Wettbewerbsfaktor auf dem Weg des nachhaltigen Wachstums angesehen. Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes kontinuierlich verbessert wird und einen effektiven Beitrag zur Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UNO) leisten kann.

Wachstum nachhaltiger Anlagen – Vom Spross zur Pflanze
Schweiz

Die Abbildung der «Swiss Sustainable Finance (SSF)» in Zusammenarbeit mit dem «Center for Sustainable Finance and Private Wealth (CSP)» der Universität Zürich lässt unschwer eine exponentielle Wachstumsrate der nachhaltigen Anlagestrategien und den damit verbundenen Rückenwind erkennen:

  • In der Schweiz sind derzeit 1’163 Milliarden Franken unter Berücksichtigung von Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung investiert – das entspricht etwa einem Drittel der angelegten Gelder. Im Vergleich zum Vorjahr kommt das einem Zuwachs von 62 Prozent gleich. Die SSF misst der aktuellen Klimaschutzdebatte eine entscheidende Rolle für diese Entwicklung bei.
  • Ein erhebliches Wachstum mit 147 Prozent ist bei den nachhaltigen Fonds erkennbar: Diese machten zum Jahresende 2019 mit 470,7 Milliarden Franken 29 Prozent des Schweizer Fondsmarktes aus.
  • Ein noch markanteres Wachstum mit 195 Prozent (!) im Vergleich zu 2018 ist bei den nachhaltigen Mandaten zu verzeichnen: In diesem Bereich werden aktuell 208,9 Milliarden Franken verwaltet.
  • Per Ende 2019 betrugen die nachhaltig verwalteten Vermögen institutioneller Anleger 483,7 Milliarden Franken, was rund 30 Prozent der von ihnen verwalteten Vermögenswerten entspricht.

Das Wachstum nachhaltiger Anlagen in der Schweiz (in Mrd. CHF)

Europa/DACH-Region
Werden die Erhebungen des «Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG)» zum diesjährigen Marktbericht betrachtet, so ist in der DACH-Region3 insgesamt eine merklich positive Entwicklung der nachhaltigen Geldanlagen sichtbar. Die positiven Trends an den deutschsprachigen Märkten sind auch in der folgenden Abbildung ersichtlich und zeigen das Wachstum der Anteile nachhaltiger Fonds und Mandate am Gesamtmarkt.

Maerkte

Global
Dieser Trend verzeichnet sich auch global: Weltweit wächst das Bewusstsein für Umwelt und veränderte Verbraucherpräferenzen, welche – gepaart mit Regulierungsmassnahmen – zu nachhaltigen Anpassungen der Anlageportfolios führen.

Im Jahr 2018 hatten nachhaltige Anlageprodukte einen Gesamtwert von 31’000 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 34 Prozent innerhalb zwei Jahren entspricht.4 Nach Schätzungen der «Global Sustainable Investment Alliance» werden in Zukunft voraussichtlich rund 4’000 Milliarden US-Dollar pro Jahr in nachhaltige Investitionen fliessen. Diese Wachstumsprognose lässt vermuten, dass bereits in der nächsten Dekade bis zu 50’000 Milliarden US-Dollar weltweit investiert sein werden, die einen positiven Effekt auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erzielen.5

Europa und die USA gelten als Big Player nachhaltiger Anlagestrategien: Ende 2018 waren laut «Global Sustainable Investment Alliance» allein auf diesen beiden Kontinenten 26’100 Milliarden US-Dollar nachhaltig investiert. Europa ist zu diesem Zeitpunkt mit 14’100 Milliarden US-Dollar führend, jedoch lässt das steile Wachstum, welches die USA in den letzten Jahren zu verzeichnen hat, auch dort einen klaren Trend erkennen. Der positive Anstieg lässt sich indessen nicht nur an den Big Playern festmachen, denn auch die weiteren, von der Global Sustainable Investment Alliance aufgeführten Länder wie Japan, Kanada und Australien/Neuseeland haben de facto deutliche Zunahmen in der jüngsten Vergangenheit vorzuweisen.6

Vom Zeitgeist verspeist
Während Megatrends wie z. B. Urbanisierung, Automatisierung und neuartige Mobilität unsere Welt verändern und Unternehmen mit innovativen Konzepten auf diesen Wandel reagieren und nachhaltige Strategien entwickeln, stagnieren zeitgleich altbewährte Unternehmen, verharren in der Vergangenheit und riskieren somit ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt.

«Zukunftsorientierte Lösungen wie z. B. Smart Farming, Robotics, Elektromobilität und Informationssicherheit verzeichnen eine durchschnittliche Gewinnwachstumsrate zwischen 20 und 35 Prozent pro Jahr!»

Der Paradigmenwechsel wurde längst eingeläutet, die Innovationszyklen verkürzen sich, junge Unternehmen erkennen die vielfältigen Möglichkeiten und das Potenzial der weltweiten Megatrends. Mit hoher Agilität preschen sie hervor und lassen Unternehmen mit überholten Geschäftsmodellen hinter sich. Eine Vielzahl von Unternehmen, die sich in den heutigen Börsenindizes befinden, gelten als «veraltet». Die Mehrheit der Anlegerportfolios ist in diese Unternehmen und somit in die Vergangenheit investiert.

Das Ziel ist, den Fokus auf Unternehmen zu richten, die – gerade in Zeiten eines schwachen Wirtschaftswachstums – zukunftsfähige Entwicklungen und Trends wahrnehmen. Hierzu zählen gut durchdachte Geschäftsmodelle in den Bereichen Digitalisierung, Klima und Energie sowie Gesundheit und Alter.

Ein Blick auf den Weltaktienindex spricht diesbezüglich Bände: Die durchschnittliche Gewinnwachstumsrate über alle Sektoren hinweg lag in den letzten drei Jahren bei überschaubaren 0,7 Prozent pro Jahr. Zukunftsorientierte Lösungen wie z. B. Smart Farming7, Robotics, Elektromobilität und Informationssicherheit verzeichnen hingegen zwischen 20 und 35 Prozent pro Jahr!8 Themen, die Anleger unmittelbar betreffen und mit denen sie in Zukunft konfrontiert sein werden.

«Geely» – So geht Unternehmen 2.0!

Die Zhejiang Geely Holding Group Co. Ltd. (kurz: Geely) ist der drittgrösste Automobilhersteller Chinas. Der chinesische Mutterkonzern von Volvo darf sich Marktführer bei der Entwicklung des autonomen Autos nennen und verzeichnete im Jahr 2018 ein Gewinnplus von 53 Prozent.

Das Unternehmen hat 2018 den innovativen Plan «Geely Intelligent Power» vorgestellt, der bis Ende dieses Jahres die Produktion 30 neuer Elektro- und Hybridautos vorsieht, wodurch sich die Verkaufsstrategie fast ausschliesslich auf Elektrofahrzeuge konzentrieren wird.

Mobilität stellt die Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, Fortschritt und Unabhängigkeit dar. Auf diese Flexibilität möchten wir auch in Zukunft nicht verzichten, besitzen aber gleichwohl neue Bedürfnisse und Erwartungen, was in eine Evolution der Mobilität münden wird. Diesen Trend hat Geely frühzeitig erkannt, ihre Strategie entsprechend ausgerichtet und den Anspruch, Marktführer für neue Energietechnologien, alternative Kraftstoffe, Brennstoffzellen und rein elektrischer sowie hybrider Technologien zu werden.

Lynk 01/2017

Während sich im vergangenen Jahrhundert die Herstellung von Fahrzeugen kaum verändert hat, setzt Geelys Zugpferd «Lynk» hingegen auf vollautomatische Systeme für Notbrems- und Fussgängererkennung wie auch für Überwachungssysteme für Frontalkollisionen und tote Winkel. Lynk ist serienmässig mit einer 360 Grad Einparkhilfe und Spurhaltesystemen ausgestattet. Es kommt noch innovativer: Geely möchte bis 2025 das vollautomatisierte Fahren ermöglichen.

Auch die klassische Automobilbranche wird einen extremen Wandel durchleben. Zwar werden aktuell noch zahlreiche Verbrennungsmotoren verkauft, demgegenüber steht aber die Tatsache, dass neun von zehn Autos aktuell die EU-Klimavorgabe für das Jahr 2021 nicht erfüllen. Und wussten Sie, dass Schwellenländer wie Indien bis 2030 keine Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zulassen werden?

Die Profiteure werden in Zukunft die Geelys dieser Branche sein: innovative Unternehmen mit dem Blick für Megatrends und einer zukunftsorientierten Ausrichtung. So ist es die logische Konsequenz, dass sich bereits heute die Mobilitätsunternehmen der «alten Welt» hinter dem Durchstarter Geely einreihen müssen.

Nachhaltige Anlagen – Seriös in der Zubereitung und frisch im Abgang
Auch die Finanzbranche sieht sich einem Paradigmenwechsel gegenüber: Klimawandel, Rohstoffknappheit und Bevölkerungswachstum werden die Gesellschaft vor grosse Herausforderungen stellen, die nur mit technologischem Fortschritt und nachhaltigen Lösungen bewältigt werden können. Innovative Konzepte werden in Zukunft überholte Geschäftsmodelle überflügeln, die den Anlegern ein ideales Zusammenspiel von positiver Wirkung («Impact»), persönlicher Überzeugung und hohen Renditechancen bieten.

«Unterschiedliche Treiber der exponentiellen Wachstumsrate nachhaltiger Anlagestrategien ergeben in der Summe einen frischen Cocktail, der hervorragend schmeckt.»

Unterschiedliche Treiber der exponentiellen Wachstumsrate nachhaltiger Anlagestrategien ergeben in der Summe einen frischen Cocktail, der auf der Karte ganz oben steht, in Zukunft häufig bestellt wird, hervorragend schmeckt und mit einem ökologisch-abbaubaren Strohhalm serviert wird. Selbstverständlich werden dem Kunden keine Zutaten verschwiegen – wohl bekomms!

«Aktien Global Impact» – Vermögen sinnvoll und weitsichtig anlegen
Investieren Sie mit uns in eine nachhaltige Zukunft: Mit unserem Akzentmodul «Aktien Global Impact», das Teil unserer innovativen Modularen Anlagelösung ist, gehen wir auf die hohen Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden im Bereich nachhaltiger Anlagen ein und leisten so unseren Beitrag für einen nachhaltigen Schweizer Finanzplatz.

Folgende Akzentmodule sind gegenwärtig verfügbar:

Aktien Schweiz Aktien USA
Nebenwerte Schweiz Aktien Schwellenländer
Aktien Eurozone Aktien Global
Aktien Deutschland  
Obligationen CHF Global Ausgewogen
Obligationen EUR Rohstoffe
Obligationen USD  
Obligationen Schwellenländer  

 

1 Europäische Kommission, «Overview of sustainable finance»: https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/banking-and-finance/sustainable-finance/overview-sustainable-finance_de
2 Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF, «Nachhaltigkeit im Finanzsektor»: https://www.sif.admin.ch/sif/de/home/finanzmarktpolitik/nachhalt_finanzsektor.html
3 DACH-Region: Deutschland, Österreich, Schweiz
4 Global Sustainable Investment Alliance, «2018 Global Sustainable Investment Review»: http://www.gsi-alliance.org/wp-content/uploads/2019/06/GSIR_Review2018F.pdf
5 Verlagsbeilage zum Finanz und Wirtschaft Forum vom 29. September 2020, «Nachhaltig investieren»: https://www.fuw.ch/wp-content/uploads/2020/03/fuw-nachhaltiginvestieren_03-2020-li.pdf
6 Global Sustainable Investment Alliance, «2018 Global Sustainable Investment Review»: http://www.gsi-alliance.org/wp-content/uploads/2019/06/GSIR_Review2018F.pdf
7 Smart Farming, Digital Farming oder e-Farming bezeichnet den modernen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Landwirtschaft.
8 Quelle: Globalance, Bloomberg

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Redaktionsschluss: 21. Oktober 2020

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