Anlagepolitik

Die Anlagepolitik fasst die Anlagestrategie unseres Hauses auf der Ebene Makroökonomie sowie aus Sicht der einzelnen Anlageklassen zusammen.

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Zentralbanken im Visier

Dezember 2015 – Der letzte Monat dieses Jahres bringt nochmals wichtige Zentralbankentscheidungen mit sich. Wir fragen uns, ob der aussergewöhnlich starke Fokus der Finanzmärkte auf die Notenbanken berechtigt ist – oder ob es sich gar um eine Obsession handelt.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Die Inflation wird steigen

November 2015 – Aufgrund des Basiseffekts beim Öl werden die Inflationsraten in den kommenden Monaten in Richtung Kerninflationsraten steigen. Dies bedeutet steigende Kapitalmarktzinsen, während die Aussichten für Aktien positiv bleiben.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Zeichen einer Stabilisierung

Oktober 2015 – Erste Stabilisierungszeichen an den Aktienmärkten haben sich eingestellt. Ob die nächsten Tage nochmals einen Test der Tiefs mit sich bringen, wird sich weisen. Da jedoch die von uns erwartete «Kapitulationsbewegung» noch nicht eingetreten ist, möchten wir noch nicht Entwarnung geben, doch sind wir überzeugt, dass wir uns nicht mehr weit von einem mittelfristigen Tiefpunkt entfernt befinden.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Die Korrektur hat eingesetzt

September 2015 – Die Korrektur an den Aktienmärkten hat sich nun eingestellt. In den nächsten Wochen dürfte die Situation volatil bleiben. Trotz dieser auf kurze Sicht eher defensiven Haltung würden wir nicht empfehlen, das Aktiengewicht stark zu verändern, da das «Risiko» einer sogenannten V-Korrektur (scharfer Einbruch, gefolgt von einer scharfen Erholung) unseres Erachtens beträchtlich ist. Für sehr aktive Kunden bedeutet dies: Die Kapitulation (eine sehr steile Abwärtsbewegung, vergleichbar mit der Bewegung des 24. August) abwarten und auf dem Höhepunkt der Unsicherheit beherzt zugreifen. Wir vertreten weiterhin den Standpunkt, dass es nicht zu einem mittelfristigen Bärenmarkt kommt, sondern sehen in der Korrektur Einstiegschancen.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Schwierige Gratwanderung der Fed

August 2015 – Ein Ausstieg aus der Nullzinspolitik wird für die US-Zentralbank eine enorm schwierige Gratwanderung, für die Mitglieder des Offenmarktausschusses bleibt die Schlussfolgerung weiterhin: Im Zweifel zuwarten.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Keine Trendwende an den Aktienmärkten

Juli 2015 – Die Stabilisierung am chinesischen Aktienmarkt nach den deutlichen Turbulenzen der vergangenen Wochen lässt die Unsicherheit an den Märkten weiter schwinden. Auch wenn wir uns noch nicht auf den entspannten Niveaus von Anfang des zweiten Quartals befinden, sind die «Gradmesser der Angst» (Volatilitätsindizes wie VIX oder VDAX) deutlich zurückgekommen.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Griechenland hin, Griechenland her

Juni 2015 – Die sogenannte «Saisonalität» von Aktien wird in der Presse vielfach als Grund erwähnt, weshalb die Sommermonate für Aktienanleger viel Verdruss bieten. Zwar wurde Ende April ein Zwischenhoch im MSCI Weltaktienindex gebildet, doch wurde dieses Mitte Mai egalisiert. Auch wenn wir aufgrund von schlechten Nachrichten (Griechenland, Ukraine, Jemen, Südchinesisches Meer, um nur einige Brennpunkte zu nennen) jederzeit mit einer Korrektur rechnen müssen: Selbst im saisonal schlechtesten Monat (September mit einer durchschnittlichen Negativperformance von 0,95 %) war in 23 von 44 Monaten seit 1970 (53 %) eine positive Performance zu vermelden.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Korrektur bietet Chancen

Mai 2015 – Der Mai ist gekommen, die Anleger verkaufen: schöne heile Welt der Börsenweisheiten. Wir empfehlen, nicht bis in den Oktober zu warten, um sich wieder an der Börse zu engagieren, sondern schrittweise in die Schwäche zu kaufen.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Nicht zu heiss, nicht zu kalt?

April 2015 – Kann die aktuelle globale Konjunktursituation als «nicht zu heiss, nicht zu kalt» für die Finanzmärkte bezeichnet werden? Weder wächst die Wirtschaft zu stark, als dass aktuell von einer frappanten Zunahme der Inflationsraten in der kurzen Frist auszugehen ist, noch ist das Wachstum in so schwacher Verfassung, dass von einem deutlichen Rückgang der Unternehmensgewinne auszugehen ist – genau richtig also für weitere Aktienkursgewinne in den nächsten Monaten.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Parallelen zu 1986?

März 2015 – Sind Parallelen zu 1986 auszumachen? Zumindest der Angebotsschock beim Öl kann als Vergleich zu heute herangezogen werden. Der resultierende Rückgang der Inflation liess damals die Zinsen auf 10-Jahres-Tiefstwerte fallen, während das Wachstum zwischen 3 % und 4 % lag. Erst, als die Inflation im ersten Quartal 1987 deutlich zu steigen begann (von 1 % auf über 3 %), kam es in den folgenden Monaten zum starken Anstieg bei den Obligationenrenditen und schliesslich, im Oktober 1987, zum Crash am Aktienmarkt. Sollte sich eine solche Situation wieder ähnlich ergeben, dürfte für die kommenden Monate mit gutem Börsenwetter zu rechnen sein.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

Turbulentere Phasen zu erwarten

Februar 2015 – Für die kommenden Wochen müssen erhöhte Schwankungen in Kauf genommen werden, sowohl auf der Währungs- wie auch auf der Obligationen- und Aktienebene, da wir der aktuellen Entspanntheit an den Finanzmärkten im Zusammenhang mit der neuen griechischen Regierung nicht über den Weg trauen.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

«Grexit»-Ängste wieder da!

Januar 2015 – Der holprige Jahresstart aufgrund politischer Unsicherheiten in Griechenland ändert unsere positive Grundhaltung bezüglich Aktien nicht. Wir erachten Neuverhandlungen Griechenlands mit der Troika nach einem Wahlsieg der linkspopulistischen Partei Syriza als sehr unwahrscheinlich, und obwohl das Risiko eines «Grexit» zwar gestiegen ist, halten wir die Wahrscheinlichkeit eines Verlassens Griechenlands aus der Währungsunion für gering.

Autor: Daniel Egger, Chief Investment Officer / Medium: Anlagepolitik

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